Jüngst wurde eine Studie von finnischen Forschern publiziert, die folgendes herausgefunden haben: Menschen, die positiv denken haben ein um 50% verringertes Risiko an Herzerkrankungen zu sterben als Menschen, deren Einschätzung eher pessimistisch ist. Um das zu untermauern, wurden auch andere Studien herangezogen, die belegen, dass Pessimismus und die Neigung dazu, sich Sorgen zu machen, den Blutdruck steigern und andere Zivilisationskrankheiten begünstigen.

Dies als positive Anregung und gute Information aufzunehmen, bildet eine ausgezeichnete Basis dafür, sich mit seiner eigenen Einstellung noch einmal auseinanderzusetzen. Ist nicht jeder von uns jederzeit in der Lage, Gewohnheiten aufzugeben, bestimmte Verhaltensweisen umzustellen und sich in diesem Sinn neues Verhalten zu überlegen?

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Der Intellekt sagt ja schon: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!“  Wenn ich merke, dass mir bestimmte Verhaltensweisen oder Gewohnheiten schaden, kann ich doch jederzeit den Entschluss fassen, dies umzustellen.

  • Der erste Schritt ist: Ich überlege mir, wie ich es besser mache.
  • Der zweite Schritt: Ich bin aufmerksam und merke, wann ich wieder in alte Muster oder Gewohnheiten rutsche.
  • Der dritte Schritt: Ich freue mich, daß ich mich „ertappt“ habe und verändere mein Verhalten nach den neuen Beschlüssen.

Wie viel Freunde kann ich bei konsequentem Einhalten dieser neuen Verhaltensweisen in mein Leben holen? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Schreibt doch einfach heute einmal auf, wie ihr euch fühlt, beobachtet euch  11 Jahre lang, und zieht dann wieder eure Notizen hervor, um den Unterschied festzustellen. Ich bin sicher, dass ihr über eure Fortschritte wirklich überrascht sein werdet.