Träume sind nichts anderes als eine mögliche Wirklichkeit, „die nur darauf wartet, stattzufinden. Aber sie wartet nicht ewig. An irgendeinem Punkt muss man seinen Träumen helfen, den Übergang in die Wirklichkeit zu schaffen. Sonst verblassen sie früher oder später.“ erklärt Ma Ma Gombe dem jungen Jack in „Safari des Lebens“ 1. Kapitel S. 9.

Wie kann ich meinen Träumen helfen, den Übergang zur Wirklichkeit zu schaffen?

„Ziele setzen“ ist eine sehr beliebte Methode und dann hart und konsequent an deren Umsetzung arbeiten.

Warum ist diese Methode aber so oft nicht von Erfolg gekrönt? Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass wir die Ziele, die wir uns setzen aus denselben Beweggründen und mit den gleichen Methoden zu verwirklichen suchen wie bisher und einfach meinen, wenn wir nur härter und konsequenter in der Umsetzung sind dann klappt das schon.

Es mag im Einzelfall klappen, aber im Regelfall wird unser Versuch erneut scheitern, weil der Ansatz mit dem wir an die Lösung herangehen der gleiche ist wie vorher. In diesem Zusammenhang fallen mir dann immer wieder zwei Gedanken ein, die Albert Einstein zugeschrieben werden:

„Der Geist aus dem ein Problem ersonnen wird, ist nicht in der Lage es zu lösen“ oder „die höchste Form des Wahnsinns ist es eine Verhaltensweise wieder und wieder einzusetzen und zu glauben, irgendwann  ein anderes Ergebnis zu erreichen“. Oft ist es hilfreich vor der Zielsetzung innezuhalten und sich selbst zu Fragen: aus welcher Geisteshaltung heraus setze ich das Ziel und ist die jetzige Haltung der Verwirklichung meines Traumes dienlich.

Am 14./15.10. treffen sich viele Träumer und Traumverwirklicher in Hamburg beim Jahrmarkt. Es ist meist die Haltung und seltener die Zielsetzung, die uns an der Realisierung unserer Träume scheitern lässt. Wer erst einmal, zweimal … vielmals erfahren hat wie aus einem Traum Wirklichkeit wurde, der hat bald erkannt welcher Zutaten und Hilfestellungen es bedarf und kann das dann ganz methodisch und konsequent einsetzen. Oft ist es ein Dritter, der uns auf eine kleine Abweichung in unserem Denken und Zielesetzen hinweist und uns damit hilft unsere Haltung zu ändern und dann unsere Zielsetzung „typgerecht und wertekonform“ zu formulieren.

Ja, warum nicht auf einen bekannten Werbespruch zurückgreifen „Träumst Du noch oder lebst Du (Deinen Traum) schon!“ Hier geht’s zur Buchung  auf dem Jahrmarkt der Träume.

Auf dem Jahrmarkt wirst Du Traumverwirklicher kennenlernen: wie Ulli Torspecken, vom Kaufmann zum Musiker und vom Stadtkind zum Landwirt oder Thomas Langfeld, der mit dem Slogan „Thomas rennt“ schon zig Läufer auf die Marathonstrecke geholt hat und jetzt seinem Ziel „100 Menschen für 100 Menschen“ (Stiftung Kids&Friends)  laufen zu lassen schon verdächtig nahe gekommen ist. Neu gibt es beim Jahrmarkt am 14./15.10. eine Tombola, mit der wir die Stiftung Kids&Friends unterstützen. Hauptpreis ist ein Seminar deiner Wahl bei John Strelecky & Friends. Über weitere Preise demnächst mehr.