In vier Wochen ist es wieder soweit. Wir treffen uns, um uns über unsere Ideen, Träume, Herzenswünsche und Big Five for Life auszutauschen. Wir, das sind all die Menschen, die sich von John’s Büchern haben inspirieren lassen, die teilweise ihre Big Five for Life schon kennen aber auch die, die einfach nur von den Büchern gehört haben und „mal schauen“ wollen.

Wer schon einmal beim Jahrmarkt war weiß, dass man da nicht einfach unbeteiligt  bleiben kann, wenn um einen herum Aufbruchsstimmung herrscht und  eine Idee und ein Hinweis dem anderen folgt. Genau diese Stimmung ist es, die Lalamba, in „Safari des Lebens“ ermutigt:

„Vielen Dank“, sagte das Mädchen lächelnd. „Ich heiße Lalamba. Ich danke euch für eure Begeisterung und ich danke euch im Voraus für eure Hilfe. Ich stehe kurz davor, meine Big Five for Life in Angriff zu nehmen, und ich weiß noch nicht genau, wie ich es am besten anstellen soll. Ich möchte euch meine Big Five gerne vorstellen, und wenn ihr mir helfen könnt, würde ich sehr gerne hören, was ihr mir dazu zu sagen habt.“

Was in den nächsten drei Stunden geschah, kam mir fast wie ein kleines Wunder vor. Zunächst präsentierte Lalamba ihre Big Five for Life und erläuterte, warum sie diese ausgewählt hatte. Dann bat sie die Gruppe, ihr dabei zu helfen, den besten Weg zu finden, ihre Big Five zu tun, zu sehen und zu erleben. Und die Gruppe kam dem nach. Jeder wurde ermutigt, seine Ideen einzubringen, egal wie alt er war oder welche Rolle er innerhalb der Dorfgemeinschaft einnahm. Einige der besten Ideen kamen von den kleinen Kindern“ Soweit ein Auszug aus „Safari des Lebens“, John Strelecky, Kapitel 28, S. 131 (im Oktober auch als Hörbuch erhältlich).

Das was hier beschrieben wird ist ein Talimpopo, und auch den wirst Du bei einem Besuch des Jahrmarktes am 14. und 15. Okt. in Hamburg hautnah mehrfach erleben können. Jeder von uns Teilnehmern am Jahrmarkt sieht die Welt auf seine ganz persönliche Weise. Jeder von uns bereichert den Jahrmarkt mit seiner Erfahrung und gewinnt durch den Austausch mit anderen an Einsicht und Kraft.

Neben dem Talimpopo gibt es aber auch die Möglichkeit, eine ganz bestimmte Idee, sei es der Wunsch ein Buch zu schreiben oder eine Reise zu machen, auf den Marktständen vorzustellen und mit Teilnehmern mit ähnlichen Interessen einen Schritt weiter zu entwickeln. Viele Teilnehmer haben hier schon einen oder mehrere Partner für die Umsetzung einer solchen Idee gefunden.

Im Make me Better (MMB) geht es um die Verbesserungen einer geschäftlichen Idee. Hier wird nach der Positionierung, der Neujustierung und nach den Wer‘s gesucht.  Spannend sind die Gespräche zwischen den einzelnen Veranstaltungen, denn hier helfen häufig die am Marktstand oder in den Vorträgen gemachten Erfahrungen weiter. Nicht zuletzt die von vielen Teilnehmern ausgehängten Big Five for Life sorgen für Begeisterung und den Wunsch, Ähnliches zu erleben oder anderen bei der Verwirklichung zu helfen. Oft nicht nur mit Rat sondern auch mit Tat.

Wenn Du Dich noch nicht zum Jahrmarkt angemeldet hast dann solltest Du es bald tun,(hier geht es zur Anmeldung) denn beim letzten Jahrmarkt mussten wir eine Woche vor der Veranstaltung die Anmeldung schließen, da unser Platzkapazität trotz zusätzlicher Stühle am Rand ausgeschöpft war.

Träume – Ziele –Wirklichkeit wird sich wie ein Motto durch unsere Veranstaltung ziehen. Eine der Fähigkeiten, die uns dabei hilft ist Achtsamkeit!

Wenn wir uns auf den Weg machen, unsere Big Five zu finden, sie zu realisieren und unser Leben mit Museumstagen zu füllen, kommen wir um eine ehrliche Konfrontation mit uns selbst nicht herum. Es geht um Authentizität, und dafür bedarf es neben der Achtsamkeit auch des Selbstmitgefühls.

Selbstmitgefühl überwindet unsere Ängste und unsere Schuldgefühle. Sobald wir uns mitfühlend um unsere Emotionen kümmern, geben wir unsere inneren Widerstände auf und bringen unsere inneren Kritiker zum Schweigen. Selbstmitgefühl ist eine Haltung der Achtsamkeit, die in uns das Bedürfnis weckt, Verhaltensweisen zu ändern, komplett ohne Leidensdruck.

Jutta Vogt-Tegen wird Euch dazu animieren, mithilfe von Achtsamkeit und Selbstmitgefühl mehr Lebensfreude zu genießen. Sie ist die Expertin auf diesem Gebiet und hat mit ihren zahlreichen Publikationen schon so manche Tür geöffnet. Teilnehmer am letzten Jahrmarkt haben sie als „Brandbeschleuniger“ oder „Katalysator“ bezeichnet.

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